Dave McKendry

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  • DaveMcKendry LOGO(Living With Ghosts)
    Find a place to rest for your weary soul
    Anything is better than living with ghosts

  • DaveMcKendry LOGO (Beautiful Things)
    Prove your worth
    And be the beautiful things

  • DaveMcKendry LOGO (Salt Sea Stone)
    Some get across
    And some get a cross

  • DaveMcKendry LOGO (Carriages)
    Now the sweetest of things has left us the most bitter taste

  • DaveMcKendry LOGO (Belfast)
    Children born after the violence
    Upon the shoulders of the giants

DaveMcKendry by Bruno Pontes web

Dave McKendry stammt aus Belfast. Er hat eine Stimme, eine Gitarre und Songs, Songs! Seinen Dreißiger hat McKendry zwei Jahre hinter sich, Musik spielt schon lange eine zentrale Rolle in seinem Leben. Erinnerungen an einen dreijährigen Dave, der bei der Hochzeit einer Tante singt, durchziehen die Familien-Folklore. Etwas später der Griff zu Gitarre, ein mühsames halbes Jahr, bis die Akkorde endlich wirklich nach Akkorden klingen.

Mit 16 die ersten Bands, eine wütende, heftige Musik, befeuert von den Metal-Titanen Metallica und den herzrasenden Grunge-Revolutionären Nirvana. Ähnlich wie bei deren tragischen Helden Kurt die Erkenntnis, dass bei allem Genuss am musikalisch strukturieren Toben dies noch nicht alles sein kann, in Folge der Wunsch sich beim Hören und Spielen nicht länger auf die Wut allein zu beschränken. Für Dave McKendry führen sie zu anderen, reicheren Songs und auf die Straße, zur Straßenmusik, zum Busken, auf die wahrscheinlich härteste und grozügigste Bühne zugleich.

2016 hatte ein Freund Platz für ihn in Wien. Der Plan, die Stadt einmal kurz kennenzulernen, erfuhr eine wesentliche (und glückliche!) Änderung, als am zweiten Tag in der Donaumetropole ein besonderer Mensch vor Dave stand, weil die Liebe sich nicht nur in Songs offenbart. So blieb Dave McKendry Wien erhalten (und umgekehrt).

DaveMcKendry by Elbshot webDie Wahrnehmung, dass er es noch einen Tick mehr genoss, „wenn die Menschen im Vorrübergehen meine eigenen Lieder ignorieren“, führte zu mehr und mehr eigenem Material. Songs wie „Colours“, „The Great Divide“ oder „Beautiful Things“ – to name a few – funktionieren auch auf einer Bühne, in einem regulären Konzert-Setting ganz hervorragend, weil sie die Substanz und die Tiefe haben, der Unmittelbarkeit, die Dave als Sänger und mit seiner Gitarre herzustellen weiß, noch weitere Dimensionen hinzuzufügen. Das sind Stücke, die wie eine Art universeller Folk, subtil und klar zugleich, große Emotionen zu teilen vermögen, allzu großen Pathos dabei mit ihrem Popappeal und ihrer Direktheit vermeiden. Es ist einfach eines der größten Vergnügen, die die brummende Musikstadt Wien derzeit zu bieten hat, Dave McKendry mit seinen Songs zu erleben. Nicht nur in Wien verziehen sich dabei allfällige Sprachbarrieren regelmäßig lächelnd an die Bar und schmeißen eine Lokalrunde.

Dave McKendry ist ein leidenschaftlicher Livemusiker, aber weil selbst er nicht überall sein und spielen kann (obwohl …), ist es eine definitiv gute Nachricht, dass ein Album mit akustischen Versionen seiner Songs just around the corner ist. Watch out!

„Maybe just beyond where we give up/Maybe when we show and we earn trust/Maybe when we answer things with them in front of us/We´ll start healing“, „The Great Divide“

Mehr Informationen auf www.davemckendry.com/

Pressetext zum Download.

Fotocredit: Bruno Pontes und Elbshot

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